Fritz Gibis
(*1942)


Porträt von Fritz Gibis im winterlichen Wald mit Schnee und dem Zitat: Ich wollte die Kulturlandschaft, die wunderbare Kultur-landschaft, in der wir hier leben dürfen, erhalten.


„Gell, schön ist es hier! Das ist es, warum ich von München wieder hierher zurückgezogen bin!“ Wir verstehen sofort, was Fritz Gibis meint, als mittags bei den Filmaufnahmen zum Zeitzeugeninterview plötzlich der kalte Dezemberwind blaue Löcher in die dunklen Wolken reißt und die Sonne die frisch verschneiten Hügel zwischen Haidmühle und Bischofsreut nahe der tschechischen Grenze in helles Licht taucht. Wie schön muss es hier im Sommer sein? Über 100 Arten der Roten Liste kommen in der Gegend vor, darunter Birkhuhn, Kreuzotter, Hochmoor-Gelbling, das Weißzüngel oder der Moorklee. Was Pflanzen- und Tierwelt angeht, zählt das Gebiet zu den bedeutsamsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.



Eine Gruppe Menschen vor einem Bund Naturschutz Hintergrund, teilweise Urkunden in die Kamera Eine Gruppe Menschen vor eienem Bund Naturschutz-Hintergrund. Die beiden Mittleren halten Urkunden der Kamera entgegen.

Haidmühle – Modellgemeinde am Grünen Band: Altbürgermeister Fritz Gibis und Bürgermeisterin Margot Fenzl (beide Mitte mit Urkunden) bei der Auszeichnungsfeier das Bund Naturschutzes in Bayern e.V. (BN) zusammen mit BN-Vorsitzendem Hubert Weiger (4. von rechts; Foto: Melanie Kreutz, Bund Naturschutz in Bayern e.V., 2015).


Tonaufnahmen

Fritz Gibis im Gespräch

Doppelpfeil Teil 1

Doppelpfeil Teil 2

Doppelpfeil Teil 3

Doppelpfeil Teil 4

Doppelpfeil Teil 5



Gesamter Beitrag in den Naturschutzgeschichte(n)

Das gesamte Interview finden Sie ab Seite 179:
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