• Startseite
  • English
  • Sitemap
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Inhalt des Internetangebots in Gebärdensprache
  • Inhalt des Internetangebots in Leichter Sprache
  • Akademie
    • Kontakt
    • Anreise
    • Präsidium
    • Kooperationspartner
    • Stellenangebote/Praktikum
    • Bildungszentrum Kapuzinerhof
    • Öko-Station Straß
    • Geschichte der Akademie
  • Veranstaltungen
    • Aktuelle Veranstaltungen
    • Teilnahme-Information
    • Anreise
    • Rückblick auf Veranstaltungen
    • Vorträge und Kursunterlagen
  • Publikationen
    • Blog
    • Newsletter
    • ANLiegen Natur
    • Berichte ANL
    • Spezialbeiträge
    • Forschungsberichte
    • Landschaftspflegekonzept
    • weitere Publikationen
  • Fachinformation
    • Biologische Vielfalt
    • Handbuch Beweidung
    • Beweidungsprojekte
  • Forschung
    • Forschungsprojekte
    • Beweidung
    • Angebote für wissenschaftliche Arbeiten
  • Projekte
    • Tiere Live
    • Stadtökologie
    • Naturschutzgeschichte(n)
    • Comeniusprojekt
    • Beutegreifer
    • Abtsdorfer See
    • Moorerlebnis
  • Presse
    • Pressenewsletter
  • Förderverein
    • Struktur
    • Aktivitäten
    • Spenden
  • Sitemap
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • English Version
  • Inhalt des Internetangebots in Gebärdensprache
  • Inhalt des Internetangebots in Leichter Sprache
  • Startseite >> 
  • Publikationen

Weblog aktueller Meldungen zu Naturschutzthemen

Artikel zur ausgewählten Kategorie "zu Heft 42/1 aus dem Jahr 2020"

PfeileZurück zur Ansicht aller Beiträge


Wolf, Luchs und Bär in der Kulturlandschaft

Ein ausgewachsener Wolf steht auf abschüssigem Gelände und blickt in die Ferne.

Titelbild des Buches „Wolf, Luchs und Bär in der Kulturlandschaft“.

(Wolfram Adelmann) Die oft recht emotional geführte Diskussion um die großen Beutegreifer Wolf, Luchs und Bär bedarf dringend einer Versachlichung. Hier kommt das neue Buch von Marco Heurich und 9 weiteren Autoren gerade recht: Sie erklären sachlich das Umfeld der drei Arten (Biologie, Ökologie und Management) und bieten somit eine wertvolle Grundlage, wie ein Umgang mit der Wiederkehr der großen Beutegreifer gelingen könnte. Vor allem zeigen sie, wie wichtig fundierte Daten im Rahmen eines professionellen Monitorings sind, um die tatsächlichen Gefahren von herbeigeredeten unterscheiden zu können. Das Buch ist angenehm ehrlich und stellt auch Wissenslücken fest: Wie die tatsächliche ökologische Rolle der drei Beutegreifer und ihr Einfluss auf mögliche Beutetiere in unserer Kulturlandschaft sein wird, wissen wir noch nicht. Erfreulich „leserfreundlich“ ist eine kurze Zusammenfassung für die Praxis am Ende eines jeden Kapitels.

Weiterlesen »


Veröffentlicht am 27. August 2019

Keine Kommentare >> Kommentar abgeben

5946 mal aufgerufen