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Einzelmeldung des Blogs Naturschutz Bayern

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Warum eigentlich gebietsheimisches Saatgut?

Titelbild des Artikels in ANLiegen Natur.

Eine Fläche im Landkreis Passau, die vor etwa 10 Jahren durch Mähgutübertragung aufgewertet wurde. Das lokale Saatgut soll eine bestmögliche Anpassung an den Standort gewährleisten und negative Effekte bei der Kreuzung mit natürlichen Populationen verhindern (Foto: Landschaftspflegeverband Passau).

Natalie Crispi und Bernhard Hoiß

https://doi.org/10.63653/mqch9130

Natürliche Populationen von Arten sind genetisch vielfältig und durch Selektion an die ökologischen Bedingungen an ihrem Standort angepasst. Deutschland nimmt europaweit mit dem § 40 Bundesnaturschutzgesetz eine Vorreiterrolle im Schutz der innerartlichen Vielfalt ein, durch den die Ausbringung von gebietsfremdem Saatgut in die freie Natur seit März 2020 genehmigungspflichtig ist. Wir beleuchten die fachlichen Hintergründe des Gesetzes und die ökologischen Zusammenhänge.

Summary
Why native seeds?

Natural populations of species are genetically diverse and adapted to the ecological conditions at their location through selection. With Section 40 of the Federal Nature Conservation Act, Germany is taking on a pioneering role in the protection of intraspecific diversity throughout Europe: Since March 2020 the application of non-native seeds into the wild is subject to approval. We shed light on the background of the law and the ecological context.


Zum Volltext-Download:
ANLiegen Natur 43/2 (2021): 8 Seiten als Volltext herunterladen (pdf barrierefrei 0,9 MB).


Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 14. Juli 2021 um 09:27 veröffentlicht.
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