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Stille Ureinwohner Bayerns: Muscheln und Schnecken

Titelbild des Artikels in ANLiegen Natur.

Titelseite des Artikels über Muscheln und Schnecken.

Katharina Stöckl und Manfred Colling

https://doi.org/10.63653/sujs9535

Einige Arten aus dem Stamm der Weichtiere werden als europäisches Naturerbe über das Netzwerk von Natura 2000 geschützt, darunter auch sechs Schnecken- und zwei Muschelarten aus Bayern. Ihre geringen Aktionsradien und komplexen Lebenszyklen machen die Mollusken besonders anfällig für Beeinträchtigungen ihres Lebensraumes.

Durch die Ausweisung geeigneter FFH-Gebiete konnten sich die betroffenen Schneckenarten in ihrem Bestand erholen. Gleichzeitig macht der weitere Rückgang der sehr anspruchsvollen Flussperlmuschel weitere Anstrengungen für den Erhalt dieser Art in Bayern notwendig. Besonders dringlich ist die Reduzierung von Nährstoff- und Sedimenteinträgen aus den Gewässereinzugsgebieten, die auch außerhalb von FFH-Gebieten erfolgen muss.

Zum Volltext-Download:

ANLiegen Natur 39/2 (2017): 5 Seiten als Volltext herunterladen (pdf barrierefrei 2,9 MB).


Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 04. Oktober 2017 um 07:02 veröffentlicht.
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