Hier finden Sie aktuelle Ergebnisse, Publikationen und Ereignisse aus Wissenschaft und Naturschutz. Die hier vorveröffentlichten Kurznachrichten werden zweimal jährlich in der Zeitschrift ANLiegen Natur zusammenfassend publiziert.

Titelbild des Buches „Ökosystemleistungen in der Stadt“.
(Johanna Schnellinger) Der dritte Bericht der Studie „Naturkapital Deutschland – TEEB DE“ thematisiert aus ökonomischer Perspektive die Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Leistungen der Natur, der menschlichen Gesundheit und dem Wohlergehen in urbanen Räumen. Damit werden zusätzliche Argumente für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Natur sowie ihrer Ökosystemdienstleistungen entwickelt. Mithilfe vieler Best Practice-Beispiele in Info-Boxen werden Potenziale und Lösungsansätze vorgestellt.
Die Inwertsetzung der Natur wird in ihrer volkswirtschaftlichen oder gesamtgesellschaftlichen Bedeutung dargestellt. Ergebnisse der Identifikation, Erfassung und Bewertung von Ökosystemdienstleitungen können daher qualitative Auswirkungen (zum Beispiel regulierende Leistungen), quantitative Daten (zum Beispiel CO2-Bindung eines städtischen Waldes), sozial-ökologische Daten (zum Beispiel Energieeinsparungen durch Dachbegrünungen), Nutzenbewertungen (zum Beispiel Besucherzahlen) oder ökonomische Zahlungsbereitschaftsstudien sein.
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Veröffentlicht am 18. April 2017
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Titelseite des Artikels über Innovationsgruppen.
Sebastian Rogga, Daniela Kempa, Nico Heitepriem und Florian Etterer
https://doi.org/10.63653/siso7388
Um Strategien gegen die negativen Folgen des Landschaftswandels zu erarbeiten, wird in jüngster Zeit verstärkt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert. Ziel dieser disziplinenübergreifenden Forschungsverbünde ist nicht nur die Steigerung des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns, sondern zugleich die Erarbeitung konkreter Lösungsschritte für die beteiligten Praxispartner.
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Veröffentlicht am 13. April 2017
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Titelseite des Artikels über das Projekt für einen naturnahen Schulgarten.
Wolfram Adelmann und Peter Loreth
https://doi.org/10.63653/xiao5704
Das Engagement und der persönliche Einsatz einzelner Menschen entscheidet maßgeblich darüber, wann ein Projekt zu etwas Besonderem wird. Einen solchen Menschen möchten wir hier vorstellen: Hans Bresina, Lehrer am Rottmayr-Gymnasium in Laufen.
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Veröffentlicht am 12. April 2017
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Titelseite des Artikels über Unkrautmanagement.
Wolfram Adelmann, Peter Sturm und Veronika Sturm
https://doi.org/10.63653/kdfp0227
Für das Jahr 2017 ist eine Überarbeitung der Broschüre „Unkrautmanagement auf Wiesen und Weiden“ der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und des Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) geplant. Aus naturschutzfachlicher Sicht ist dies dringend notwendig, da die aktuelle Version viele Empfehlungen enthält, die Landbewirtschafter zu Gesetzesverstößen verleiten können: Die Broschüre empfiehlt, Kennarten des artenreichen Grünlandes und verschiedener Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Lebensraumtypen als Unkraut zu bekämpfen.
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Veröffentlicht am 11. April 2017
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Titelseite des Artikels über die Rahmenbedingungen zum Einsatz von Ersatzzahlungsmitteln.
Georg Schlapp
https://doi.org/10.63653/lseo9359
Beim Naturschutzfonds gingen von 2000 bis 2010 bayernweit jährlich rund 1 bis 2 Millionen Euro Ersatzzahlungen ein. Mit dem Ausbau der Windenergie fielen ab 2011 deutlich höhere Mittel an, 2015 wurde mit 12,3 Millionen Euro ein Spitzenwert erreicht.
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Veröffentlicht am 06. April 2017
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Titelseite des Artikels über das Ersatzgeldprojekt im Landkreis Eichstätt.
Uwe Sachser
https://doi.org/10.63653/sinu2721
Was vor über 25 Jahren mit Überlegungen zu Naturschutz, zur Bewahrung eines unverwechselbaren Stücks Heimat und zur Sicherung von Artenvielfalt und Lebensräumen mit Grunderwerb durch den Landkreis Eichstätt begonnen hat, mündete 2014 in ein großflächiges Beweidungsprojekt. Auf den „Oberen Mooswiesen“ im Niedermoor des Urdonautales (Schuttertales) bei Wellheim/Landkreis Eichstätt grasen nun Heckrinder.
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Veröffentlicht am 05. April 2017
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Titelseite des Artikels über das Ersatzgeldprojekt im Landkreis Würzburg.
Hubert Marquart
https://doi.org/10.63653/wpfc4588
Um die Biodiversität in der intensiven Agrarlandschaft bei Würzburg zu verbessern, verwendet die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Würzburg seit 2015 Ersatzgelder.
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Veröffentlicht am 04. April 2017
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Titelseite des Artikels über das Ersatzgeldprojekt im Rednitztal.
Gisa Treiber
https://doi.org/10.63653/fzxe6542
Das Rednitztal zeichnet sich durch eine alte historische Kulturlandschaft aus, die sich als Grünachse mitten durch das Stadtgebiet von Nürnberg erstreckt. Das bereits seit 10 Jahren laufende Projekt des Umweltamtes der Stadt Nürnberg hat das Ziel, die besondere Naturausstattung sowie die traditionelle Bewirtschaftungsform der Wässerwiesennutzung zu erhalten und weiterzuentwickeln.
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Veröffentlicht am 04. April 2017
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Titelseite des Artikels über das Ersatzgeldprojekt in Neumarkt in der Oberpfalz.
Elisabeth Altmann, Werner Thumann und Uwe Oesterling
https://doi.org/10.63653/nirk2138
Mit der Verabschiedung des Energiekonzeptes „Energie innovativ“ durch die Bayerische Staatsregierung am 24. Mai 2011 zeichnete sich ab, dass die Anzahl von Windkraftanlagen im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz (i. d. OPf.) erheblich zunehmen werde und als Folge davon sich die Ersatzgeldzahlungen deutlich steigern würden.
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Veröffentlicht am 03. April 2017
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Titelseite des Artikels über Luchsschutz durch die Polizei.
Manfred Jahn
https://doi.org/10.63653/gwpg3837
Bereits seit 2012 kam es zu nachweisbar illegalen Luchstötungen. Diese Straftaten führten zu einer erheblichen Resonanz in der Öffentlichkeit. Verstöße gegen den Artenschutz sind einerseits erhebliche materielle Rechtsbrüche und zeigen andererseits hohes sozialschädliches Verhalten er Täter auf. Die illegalen Tötungen von geschützten Tierarten werden von der Polizei sehr ernst genommen.
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Veröffentlicht am 30. März 2017
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