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Paludikultur zeigt positive Wirkungen auf Umwelt- und Naturschutz

Titelbild der Online preview-Version des Artikels in ANLiegen Natur

Titelbild der Online preview-Version des Artikels in ANLiegen Natur

Greta Gaudig, Claudia Oehmke, Susanne Abel und Christian Schröder

https://doi.org/10.63653/oeoo4551

Die Entwässerung von Mooren bedingt ihre Degradierung. Neben der Freisetzung enormer Mengen an Treibhausgasen gehen auch Lebens- und Produktionsräume verloren. Die nasse Nutzung von Mooren (= Paludikultur) bietet hingegen eine standortangepasste, dauerhafte Bewirtschaftungsform mit vielfältigen positiven Wirkungen insbesondere für den Umwelt- und Naturschutz. Die oberirdische Biomasse von Schilf, Erle, Torfmoosen und anderen Paludikultur-Pflanzen kann stofflich oder energetisch verwertet werden. Zahlreiche Pilotversuchsflächen und Projekte zeigen die Machbarkeit von Paludikulturen auf Nieder- und auf Hochmooren.

Die Idee der Paludikultur erfährt in Deutschland und international Aufmerksamkeit. Für eine großflächige Umsetzung ist es erforderlich, die Technik anzupassen und die Rahmenbedingungen zu ändern.
 
Zum Volltext-Download:

ANLiegen Natur 36/2 (2014): 8 Seiten als Volltext herunterladen (pdf barrierefrei 0,7 MB).


Dieser Artikel wurde am Dienstag, 18. November 2014 um 11:27 veröffentlicht.
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