Aktuelles zur Entwicklung des Eschentriebsterbens
Monika Offenberger
https://doi.org/10.63653/afxw7664
In ganz Europa wird das von einem Pilz verursachte Eschentriebsterben beobachtet. Ein kleiner Prozentsatz der befallenen Bäume zeigt eine erhöhte Widerstandskraft gegen die Krankheit und lässt hoffen, dass künftig eine weniger anfällige Eschengeneration entsteht. Die erstmalige Sequenzierung des vollständigen Genoms der Esche könnte zum Verständnis der Resistenzmechanismen beitragen. Ziel ist es, widerstandsfähige Bäume zu finden und in Zukunft gezielt zu vermehren.
Eine ökologische Studie aus England führt den enormen Wert der Esche für eine Vielzahl weiterer Arten vor Augen. Waldschutzexperten der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) haben die Situation in Bayern analysiert und Handlungsanweisungen für Waldbesitzer zusammengestellt.
Zum Volltext-Download:
ANLiegen Natur 39/1 (2017): 6 Seiten als Volltext herunterladen (pdf barrierefrei 0,8 MB).
