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Lebensräume auf Zeit – Tierökologische Konzepte für Gewerbe-, Industrie- und Infrastrukturflächen

Titelbild des Artikels in ANLiegen Natur.

Auf Gewerbe-, Industrie- und Infrastrukturflächen können sich wertgebende Lebensräume entwickeln. Deren Qualität hängt wesentlich von der Anbindung an bestehende Lebensräume, der Dauer der Sukzession und dem Ausgangszustand ab (Foto: Christoph Moning).

Christoph Moning

https://doi.org/10.63653/gfqs7758

Zahlreiche Tierarten, deren Ursprung in dynamischen Naturlandschaften liegt, finden Ersatzlebensräume auf Gewerbe-, Industrie- und Infrastrukturflächen. Da diese Flächen einer betrieblichen Nutzung dauerhaft zugänglich bleiben sollen, können sich Konflikte mit dem Artenschutz ergeben. Mit Hilfe individueller Flächenkonzepte kann das Konfliktpotenzial besser abgeschätzt und minimiert werden. Der Artikel beschreibt hierzu die ökologisch-konzeptionellen Voraussetzungen für Tierlebensräume. Dabei wird das Konzept einer Zielartenbewertung ebenso vorgestellt wie der hilfreiche Handlungsrahmen des „Habitat Backbone“-Konzeptes. Eine Checkliste hilft bei der Entwicklung solcher habitatintegrierender Konzepte.

Summary
Numerous species of animals originating in dynamic natural landscapes find replacement habitats on commercial, industrial and infrastructure areas. As these areas are to remain permanently accessible to operational use, conflicts with species protection may arise. With individual area concepts, potential conflicts can be better estimated and minimized. The article describes the ecological-conceptual requirements for animal habitats according to a concept for target species as well as the helpful framework of the „Habitat Backbone Concept”. A checklist helps to develop such habitat-integrating concepts (translated by the editors).

Zum Volltext-Download:

ANLiegen Natur 40/2 (2018): 8 Seiten als Volltext herunterladen (pdf barrierefrei 8 MB).


Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 19. Juli 2018 um 06:10 veröffentlicht.
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